Nationalität, Identität und Fremdenfeindlichkeit stehen im Zentrum dieser Geschichte über einen Griechen, der feststellen muss, dass er möglicherweise Alabaner ist und damit zum unliebsamen „Anderen“ avanciert. Auf unterhaltsame Weise werden Vorurteile, die Ablehnung des Fremden und der damit einhergehende Nationalstolz aufgezeigt, ohne dabei Bösartigkeit zu unterstellen oder Verhaltensweisen anzuprangern.
Sein kleiner Kiosk in einer recht einsamen Gegend Athens dient Stavros (Antonis Kafetzopoulos) und seinen Freunden eher dazu, den ganzen Tag davor herumzusitzen, Fußball zu spielen und andere Menschen zu beobachten, als zu arbeiten. Das hektische Treiben einiger Chinesen, die gegenüber einen Laden eröffnen, sorgt für Gesprächsstoff, ebenso wie die Tatsache, dass auf dem Platz vor Stavros' Laden ein Denkmal für die "Interkulturelle Solidarität" gebaut werden soll. Die vier Griechen sind gar nicht begeistert von dieser Idee, die ihnen nicht nur ihren "Fußballplatz" kostet, sondern auch noch ein Einwanderer-freundliches Zeichen setzt, dem sie nichts abgewinnen können. Eher ablehnend stehen sie den Ausländern, die in ihr Land kommen, gegenüber und vor allem auf die Albaner sind sie nicht gut zu sprechen.
Wie es der Zufall so will, läuft ihnen ein solcher auch gleich über den Weg. Während die Freunde ihn belächeln und spitze Kommentare von sich geben, ruft Stavros' Mutter (Titika Saringouli) nach dem ...